Zum Kinostart des kirgisischen Films „Der Dieb des Lichts“ kooperieren der Bundesverband für WindEnergie e.V. und Neue Visionen Filmverleih. Der Verband unterstützt zahlreiche Werbeaktivitäten für den Film. Im Zentrum von „Der Dieb des Lichts“ steht ein kleines, von Stromversorgern geschröpftes Dorf, dessen örtlicher Elektriker erst zum Strompiraten und schließlich zum Windenergie-Pionier wird. „Der Dieb des Lichts“ startet am 14. April bundesweit im Kino.

 

Der BWE und Neue Visionen unternehmen im Rahmen der Kooperation gemeinsame PR-Aktivitäten, um für mehr Aufmerksamkeit und für mehr Öffentlichkeit für den Film und seine romantische Vision von der Windkraft als Projekt sozialer Gerechtigkeit zu werben.

 

"Dieb des Lichts“-Premiere mit Kirgisien-Botschafter (13.4.2011)
In Anwesenheit des Regisseurs Aktan Arym Kubat und des Produzenten Thanassis Karathanos feierte die Tragikomödie „Der Dieb des Lichts“ am Dienstag eine glanzvolle Premiere im ausverkauften Kino in den Hackeschen Höfen in Berlin. Ehrengäste der Premiere waren der kirgisische Botschafter Tolendy Makeyev und der Präsident des Bundesverbands WindEnergie (BWE) Hermann Albers.

 

In umfangreicher Weise wird der Kinostart von „Der Dieb des Lichts“ von dem BWE unterstützt. Mit viel Humor erzählt der Film die Geschichte eines von Stromversorgern geschröpften Dorfes, dessen letzte Hoffnung der örtliche Elektriker ist. Der kann nicht anders als zum Strompiraten und schließlich zum Windenergie-Pionier zu werden. "Der Dieb des Lichts" beschreibt eine romantische Vision von der sozialen Energiewende. Die Wende zur Windkraft ist im Film aber nicht nur ein ökologisches, sondern vor allem ein soziales Projekt. Denn es geht um die gerechte Verteilung der Energie als eines fundamentalen zivilgesellschaftlichen Bedürfnisses.

 

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