"Magisches und aktuelles Werk über Äthiopien"
«Morgentau» ist der Film der Stunde: Während arabische Revolutionen und damit verbundene politische Konflikte derzeit die Welt bewegen, kommt mit dem Film von Haile Gerima ein Drama in die Kinos, das die Komplexität und Ambivalenz von Reform und Widerstand bemerkenswert thematisiert... herausragende Bildästhetik.
http://www.az-web.de

"Starker,zugleich sanfter, sehr zärtlicher großer afrikanischer Film."
Der äthiopische Autorenfilmer Haile Gerima zeichnet in "Morgentau" ein historisches Panorama seines Landes
Aus der Wiege der MenschheitÄthiopien, vormals Abessinien, ist Ursprungsland in gleich doppelter Hinsicht: Es sei, so heißt es, die Wiege der Menschheit, und außerdem gilt es als die Heimat des Kaffees.
Berliner Zeitung

"Bildmächtiger Epos"
Haile Gerima, legendäre Figur des afrikanischen (und amerikanischen) Kinos, hat mit diesem bildermächtigen Epos einen Meilenstein des postkolonialen Kinos geschaffen.
Tip Berlin

"Ein herausragender Film"
"Immer noch führt das afrikanische Kino ein Nischendasein. Dabei kann es – wie dieser Film des äthiopischen Regisseurs Haile Gerima eindrucksvoll beweist – zumindest in seinen besten Momenten mit dem Rest der Filmlandschaft mithalten. „Morgentau“ ist ein großes Epos über die letzten 30 Jahre äthiopischer Geschichte und Unwägbarkeiten des Kampfes um persönliche und gesellschaftliche Freiheit..."
www.programmkino.de

"Großartige Bilder in einer kühnen Dramaturgie"
"Haile Gerima fand großartige Bilder in einer kühnen Dramaturgie der Rückblenden – in denen sich Schrecken und Poesie gegenseitig ergänzen. Das macht „Morgentau“ zu einem großartigen filmischen Lehrstück über ein Selbstverständnis afrikanischer Intellektueller, die die Hoffnung auf bessere Zeiten noch nicht ganz aufgegeben haben. „Morgentau“ ist einer der Filme, der einen noch lange beschäftigt!
swr.de


"Traumhaft"
"15 Jahre nach seinem letzten Spielfilm meldet sich Haile Gerima mit einem zwei Jahrzehnte umspannenden Epos zurück. Vor dem Hintergrund jüngerer äthiopischer Geschichte sucht ein Mediziner nach politischer und persönlicher Erfüllung..."
www.critic.de

"Sensibel und aktuell"
Berlin (dpa) - Das afrikanische Kino widmet sich seit einigen Jahren verstärkt kritisch der eigenen Geschichte.
http://www.stern.de
http://www.focus.de

"Ein Film von halluzinatorischer Intensität"
Das Interview in der taz: Ein Gespräch mit dem äthiopischen Regisseur und Film-Professor Haile Gerima über Sozialismus, Heimat und seinen neuen Film "Morgentau".
http://www.taz.de

"Bedeutender afro-amerikanischer Filmemacher"
"Afrika als traumatisierter Kontinent ist ein Klischee, das sich im Bilderfundus der westlichen Medien eingenistet hat. Mit jedem Bürgerkrieg und jeder Hungersnot wird es neu bedient. Die Ursprünge des Traumas, die spezifische Geschichte in diesem scheinbaren Kontinuum aus Leid und Ausbeutung, geraten allenthalben in Vergessenheit. Die Elendsbilder, Magnum-geadelt und journalistisch hochdekoriert, haben uns von den Mühen des Sich-Erinnerns entbunden. Selbstevident und bar jedes historischen Bezugs legen sie Zeugnis ab von der Ohnmacht der westlichen Gesellschaften...."
http://www.zeit.de